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Museum Eckernförde : Sonderausstellungen : Gunda Kupfer
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Gunda Kupfer - Farbholzschnitte, Gouachen und andere Arbeiten auf Papier (aus Privatbesitz)


Carola Kupfer schreibt im Museumssammelblatt: Farbe als wesentliche künstlerische Ausdrucksform, subjektiv, emotional und energiegeladen – Gunda Kupfer arbeitet schon in ihren Skizzenbüchern, die sie stets bei sich trägt, mit kraftvollen Farbakzenten. Im Atelier entstehen aus diesen Momentaufnahmen später Holzschnitte, Aquarelle und andere Arbeiten auf Papier, die alle Nuancen eines Farbtones ausschöpfen und dabei gleichzeitig von spannungsgeladenen Kontrasten leben.

Etwas Neues kommt hinzu: Ganz ähnlich wie bei Paul Cézanne, Paul Klee oder Sonja Delaunay beginnt hier, jenseits der unmittelbaren Naturansicht, das eigentliche künstlerische Werk, indem Gunda Kupfer das Farbinferno selbstbewusst in Form bringt. Kraftvoll, manchmal sogar kämpferisch in den Gouachen, fast schon spielerisch sicher bei Aquarellen und flächig kontrastierend beim Farbholzschnitt baut sie Spannung auf, die nur der Betrachter selbst über Gefühle und Assoziationen zu lösen vermag. Das entscheidende Detail: Die Künstlerin möchte nicht belehren, sondern inspirieren!

Gunda Kupfer wurde 1943 in Hamburg geboren, studierte unter anderem an der Düsseldorfer Kunstakademie und lebt und arbeitet seit 2001 in Eckernförde.

info

Laufzeit: 1. Februar bis 7. März 2004

Öffnungszeiten: Di - Sa und feiertags 14.30 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr

Publikationen:

Zur Ausstellung ist ein Museums-Sammelblatt erschienen.

Begleitende Veranstaltungen:

Treffpunkt Museum: Kunst im Gespräch mit Dagmar Rösner M.A. am 11. Februar um 15 Uhr im Museum



 

 
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