Museum Eckernförde 
Museum Eckernförde : Sonderausstellungen : Quartett? - Vier Positionen!
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Quartett
Quartett? - Vier Positionen!

Schmeck 
Ingrid M. Schmeck
 
Volker Altenhof 
Volker Altenhof
"Quartett?" - Ein Kartenspiel? - Eine Instrumentalgruppe? - Oder ein vierstimmiges Musikstück? Nichts von alledem. Die drei Künstlerinnen und der Künstler, die wir zur Beteiligung an dieser Ausstellung eingeladen haben, gehören vier unterschiedlichen Positionen künstlerischer Malweisen an. Aber sie sind nicht zufällig ausgewählt, sondern sind alle mehr oder wenig lang und intensiv mit der Stadt Eckernförde verbunden.

Ingrid M. Schmeck kam als Flüchtlingskind nach Eckernförde, ist hier aufgewachsen und der Stadt noch immer sehr verbunden. Ihre Ausbildung zur Grafikerin und Illustratorin machte sie in Kiel und Hamburg. Seitdem lebt und arbeitet sie in Lübeck. Sie zeigt in dieser Ausstellung eine Reihe ihrer Blumen- und Blütenbilder, denen etwas Traumhaftes anhaftet. In ihren Arbeiten reduziert sie die Wirklichkeit auf das zeichnerisch Notwendige, ohne ungegenständlich zu werden.

Monika Breustedt zog vor gut zehn Jahren nach Eckernförde und hat eine Worpsweder Vergangenheit hinter sich. Sie studierte in Bielefeld, Berlin und Kiel, arbeitete im Bereich Dokumentarfilm und Buchgestaltung und kam schließlich zur Malerei. Ihre Motive in der Ausstellung sind Stillleben von durchdachter Komposition und klarer Gestaltung mit einer Reduktion auf das Wesentliche, die von fern an Morandi oder die Malerei der Neuen Sachlichkeit erinnern.

Volker Altenhof fand vom Kunststudium in Kiel aus sein Atelier in Altenhof an der Eckernförder Bucht. Trotz aller in den neuen Arbeiten sichtbar werdenden Naturnähe (Baumstämme, Waldeinblicke) bleibt er ein experimenteller Künstler, der auf farbliche Eindeutigkeit, auf Realisation von Licht und Raum setzt, wie er selbst sagt. Und der auf diese Weise "Farbräume" schafft, die sich der Gegenständlichkeit nur bedienen, ohne sie zu thematisieren.

Seine Frau Corinna Altenhof hat seit längerer Zeit ein Atelier in der Hamburger Speicherstadt. Obwohl sie sich in ihren Arbeiten mit der Landschaft beschäftigt, ist sie am weitesten von der realistischen Wiedergabe der Natur entfernt. Sie zeigt Wachs- und Pigmentarbeiten auf Leinwand und Papier von erdiger Farbigkeit. Sie möchte einzeln erlebte Augenblicke wie etwas eine eindrucksvolle Landschaft durch die künstlerische Fixierung dauerhaft erhalten.

info

Laufzeit

6. Juli bis 24. August 2014, Eröffnung am 6. Juli 2014 um 11.30 Uhr


Öffnungszeiten

Dienstag - Samstag
10 - 12.30 Uhr und
14.30 - 17 Uhr

Sonntag
11 - 17 Uhr
 
Publikationen

Vier Museums-Sammelblätter zum Preis von jeweils 0,50 Euro erhältlich.

Begleitende Veranstaltungen

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