Museum ab September wieder sonntags geöffnet

Ab dem 6. September öffnen wir unser Museum auch wieder sonntags von 11 bis 17 Uhr!

Unsere unter Corona immer noch reduzierten Öffnungszeiten sind damit dienstags bis freitags von 10 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 17 Uhr sowie sonntags von 11 bis 17 Uhr.

Noch bis zum 11. Oktober können Sie neben der ständigen Sammlung unsere Sonderausstellung „Bienen – Die Bestäuber der Welt“ mit Fotografien von Heidi und Hans-Jürgen Koch besuchen.

Sonntagsöffnung am 9. August

Ab dem 9. August zeigen wir unsere neue Sonderausstellung „Bienen – Die Bestäuber der Welt“ mit Fotografien von Heidi und Hans-Jürgen Koch. Das renommierte Fotografenpaar, das seit einigen Jahren bei Eckernförde lebt, hat Lebensform und Lebensraum der Honigbienen in einzigartigen Nahaufnahmen erforscht.

Wegen der derzeit geltenden Hygieneauflagen können wir nicht wie gewohnt eine Ausstellungseröffnung durchführen. Wir werden jedoch am Sonntag, den 9. August von 11 bis 17 Uhr geöffnet haben.

Danach gelten im August noch die reduzierten Öffnungszeiten dienstags bis freitags von 10 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 17 Uhr.

 

Neue Außenwerbung des Museums

Am vergangenen Montag wurden nach einem Neuanstrich der Giebelwand drei Schriftzüge „museum eckernfoerde“ an den Außenwänden unseres Museums angebracht. Zur Nicolaistraße, zum Rathausmarkt und zur Kieler Straße werben die Schriftzüge und eine Informationsstele nun dafür, die Stadt- und Kulturgeschichte im Museum zu entdecken.

Wir sind dankbar für die kollegiale und kreative Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Stadt, der Denkmalpflege, dem Graphikdesigner Christian Witt und den beteiligten Firmen, die die Arbeiten ausgeführt haben.

Privatführung durch die Sonderausstellung

Buchen Sie eine Privatführung durch die aktuelle Sonderausstellung „Hansjörg Schneider – Transformation einer Postkarte“, die noch bis zum 26. Juli zu sehen ist! Als Paar, Familie oder Kleingruppe bis zu 5 Personen führen wir Sie exklusiv zu den fantasievollen filigranen Objekten, die der Berliner Künstler Hansjörg Schneider aus Papier, Postkarten und Zeitungsfotos mit seinem Werkzeug, dem Skalpell, geschaffen hat.

Die Führung kostet 25,00 Euro zzgl. Eintritt. Termine können per Mail angefragt oder telefonisch vereinbart werden.

Kontakt:
Tel.: 04351 / 712547
Mail: post(at)museum-eckernfoerde.de

Unser Museum öffnet wieder

Am Dienstag, den 2. Juni öffnet das Museum Eckernförde seine Türen wieder den Besuchern. Aus personellen Gründen können wir jedoch zunächst nur reduzierte Öffnungszeiten dienstags bis freitags von 14.30 bis 17.00 Uhr anbieten.

Neben der ständigen Sammlung mit Exponaten zur Eckernförder Stadtgeschichte, zum Alltagsleben und zur Kunst- und Kulturgeschichte Eckernfördes wird die Sonderausstellung „Hansjörg Schneider – Transformation einer Postkarte“ mit Exponaten des 1960 in Eckernförde gebürtigen Berliner Künstlers noch bis zum 26. Juli zu sehen sein.

Die Öffnung erfolgt nach einem Hygienekonzept, welches auf der Basis einer „Handlungsempfehlung der Museumsberatung und -zertifizierung“ und der Landesverordnung des Landes Schleswig-Holstein vom 16. Mai 2020 erstellt wurde. Es sieht neben allgemeinen Hygienevorgaben u. a. die Einhaltung eines Mindesabstandes von 1,5 Metern, eine Begrenzung der Besucherzahl und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vor.

Museumsöffnung wird vorbereitet

Wir prüfen gerade die Bedingungen, unter denen das Museum wieder geöffnet werden und der Schutz der Besucherinnen und Besucher sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich gewährleistet werden kann.

Dabei bereiten wir u. a. Hygiene- und Abstandsregelungen vor, die Ihnen einen möglichst entspannten Museumsbesuch erlauben, während dessen Sie einen Einblick in die Kultur- und Stadtgeschichte Eckernfördes nehmen und unsere Sonderausstellung mit Werken von Hansjörg Schneider besuchen können.

Lebendige Geschichte(n) aus dem Museum Eckernförde

Im Rahmen Ihres FSJKultur 2018/2019 hat Julika Grimm ein selbstständiges Projekt durchgeführt, in dem sie Museumsgegenstände mit Zeit- und Regionalgeschichte verbunden hat. Am Beispiel unserer historischen Küche aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hat sie ein Hörspiel geschrieben, mit Unterstützung von Freunden und Familie eingesprochen und produziert:

Eine Frau und ihre Küche zu Zeiten der Revolution

Dieses Hörspiel spielt in Eckernförde im Jahre 1918, es herrscht die Novemberrevolution. Angefangen mit dem Matrosenaufstand in Kiel breitete sich eine Revolution aus, die auch vor Eckernförde keineswegs Halt machte. Die Handlung knüpft an reale Ereignisse und Begebenheiten rund um Eckernförde an, jedoch sind die gespielten Charaktere rein fiktiv gedacht. Während der Revolutionstage begleiten wir die noch recht unerfahrene junge Hausfrau und Mutter Helene, und bekommen pro Tag einen kurzen Einblick in einen Dialog. So erfahren wir, gleichgestellt mit Helene, das Wesentliche über die Ereignisse der Revolution in Eckernförde. Jede Konversation dieses Stückes findet in einer einzigen Wohnküche statt, wie sie im Museum Eckernförde eingerichtet ist.

Hören Sie hinein in die Geschichte!
(Dauer ca. 7 Minuten)